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Ursprung der Staufer

Burg Wäscherschloss

Innenansicht der Burg Wäscherschloss; Foto: Amt Schwäbisch Gmünd
Eine Gespenstergeschichte vom Wäscherschloss

Der Gefangene

Düstere Verliese, zu Unrecht Gefangene und Gespenstererscheinungen: Es wäre ein Wunder, wenn es solche Geschichten von Burg Wäscherschloss nicht gäbe. Hier kommt es zu einer Botschaft aus dem Jenseits.

Exponat der Burg Wäscherschloss; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Rolf Schwarz

Rückmeldung aus dem Jenseits.

Vom Gefangenen im Wäscherschloss

Einst soll ein Gefangener viele Jahre im Burgverlies der Wäscherburg geschmachtet haben. Als er dem Tod nahe war, bat sein Wärter ihn um einen Gefallen: Er solle nach dem Tod erscheinen und sagen, wie es im Jenseits aussehe. Weil der Wärter immer freundlich zum Gefangenen gewesen war, erklärte dieser sich einverstanden. Einige Zeit später stand dem Aufseher plötzlich der Tote gegenüber. Das Gespenst sagte nur: „Ein kurzes Gericht, eine sichere Bezahlung“ – und verschwand sofort wieder.

Luftaufnahme der Burg Wäscherschloss; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Achim Mende

Besaß die Burg einen Kerker?

Wo befand sich der Kerker?

Die Gruselgeschichte steht in einem modernen Buch, in dem Sagen und Geschichten rund um alte Gemäuer zusammengetragen wurden. Tatsächlich scheint sie eher auf eine andere Burg zu passen, denn: Wo war in der kleinen Burg das Burgverlies? Wäre ein Gefangener nicht eher auf dem nahen Hohenstaufen eingesperrt worden? Aber vielleicht wird die Gruselgeschichte ja auch wahrscheinlicher, wenn man das Wäscherschloss bei Nacht erlebt…

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